„Kunst fürs Dorf“ ist „Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen“

|  1. Juli 2014

Das Projekt „Kunst fürs Dorf – Dörfer für Kunst“ hat eine kritische Expertenjury überzeugt: Die Deutsche Stiftung Kulturlandschaft ist einer der Preisträger des diesjährigen Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“, der unter dem Motto „Innovationen querfeldein – Ländliche Räume neu gedacht“ steht. Beworben hatten sich rund 1000 Initiativen deutschlandweit. Die Auszeichnung findet im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung zum „Tag der Stiftungen“ am 1. Oktober 2014 in Berlin statt. Nähere Infos zum Wettbewerb findet man unter www.land-der-ideen.de.

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Auf der großen Leinwand

|  24. Februar 2014

heimisch filmkarte„Kunst fürs Dorf – Dörfer für Kunst“ im Kino

Sie haben die Ausstrahlung der Fernsehdokumentation über unser Kunstprojekt verpasst? Dann kommen Sie ins Kino! Alle sechs Teile der ARTE-Dokumentation „Kunst fürs Dorf“ sind am Sonntag, den 2. März 2014, um 10:00 Uhr im Kino „Passage“ (Karl-Marx-Straße 131, 12043 Berlin) zu sehen.

Dazu laden wir Sie sehr herzlich ein!

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Frisch gedruckt: Bildband “Kunst fürs Dorf – Dörfer für Kunst”

|  13. Februar 2014

Unser Bildband zum Projekt „Kunst fürs Dorf – Dörfer für Kunst 2013“ liegt nun vor! Auf 48 Seiten schauen Künstler, Dorfbewohner und Projektverantwortliche zurück auf sechs Monate intensiver Zusammenarbeit und beschreiben eindrucksvoll, welche Wirkung partizipative Kunst im Dorf entfalten kann.

Das Buch ist ab sofort im Buchhandel erhältlich oder kann direkt bei der Verlagsgruppe Husum bestellt werden.

Titel_KfD_2013

Kunst fürs Dorf – Dörfer für Kunst
Deutschland 2013
Herausgeber: Deutsche Stiftung Kulturlandschaft
48 S., zahlr. farb. Abb., geb.
Erscheinungsjahr: 2014
Format: 21 x 29,7 cm
Preis Euro: 14,95
ISBN 13: 978-3-86530-192-5
Verlag der Kunst Dresden

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“Kunst fürs Dorf – Dörfer für Kunst” auf ARTE

|  21. Januar 2014

 Kunst fürs Dorf – Dörfer für Kunst”

 

„Das Abenteuer beginnt!“


 

„Der große Culture-Clash“


 

„Wachsen an Herausfordungen“


 

„Alles ist in Bewegung“


 

„Endspurt“


 

„Alle für die Kunst“


Die Sendetermine der Erstausstrahlung waren:

Sonntag, 6. Oktober 2013
17:30 Uhr „Das Abenteuer beginnt!“
18:00 Uhr „Der große Culture-Clash“

Sonntag, 13. Oktober 2013
17:30 Uhr „Wachsen an Herausfordungen“
18:00 Uhr „Alles ist in Bewegung“

Sonntag, 20. Oktober 2013
17:30 Uhr „Endspurt“
18:00 Uhr „Alle für die Kunst“

 

Feierlicher Projektabschluss am 5. Oktober 2013 auf Gut Zichtau

|  10. Oktober 2013

Über 80 Besucher waren der Einladung zum feierlichen Abschluss unseres Projektes “Kunst fürs Dorf – Dörfer für Kunst 2013″ gefolgt. Ganze Delegationen reisten aus Blankensee, Sehlis und Sachsenberg an, um gemeinsam mit “ihren” Künstlern über die Projektarbeit der letzten Monate zu berichten.

Eine Führung durch den Gutspark konnte wegen des regnerischen Wetters nicht stattfinden. So begrüßte Magnus Staehler, Leiter der in Zichtau ansässigen Stiftung Zukunft Altmark, die Gäste in der Orangerie des Gutes. Dort gab es eine Ausstellung mit alten Obstsorten zu bestaunen und Manfred Brandt unterhielt die Anwesenden mit einem Couplet aus dem Repertoire des aus der Altmark stammenden Künstlers Otto Reutter .

Zurück im Kornspeicher eröffnete Stephanie Egerland-Rau, Vorsitzende des Vorstands der Deutschen Stiftung Kulturlandschaft, den feierlichen Abschluss des diesjährigen Kunstprojektes. Dr. Hermann Onko Aeikens, Minister für Landwirtschaft und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt, würdigte in seinem Grußwort das Engagement der Deutschen Stiftung Kulturlandschaft für den ländlichen Raum und beglückwünschte die Akteure aus den drei Kunstprojektes zu ihrem erfolgreichen Engagement.
Geschäftsführer Dr. Stephan A. Lütgert gab eine Überblick über Intention und Verlauf der Stiftungsinitiative “Kunst fürs Dorf – Dörfer für Kunst” und übergab dann das Wort an Thomas J. Hauck, der als Kurator die Vorstellung der drei Dorfprojekte moderierte. Für die musikalische Untermalung sorgte ein Gitarren-Ensemble der Kreismusikschule der Altmark.

Barbara Caveng berichtete über ihre Aktionen und die gemeinsamen Aktivitäten der Einwohner von  Blankensee und Pampow, die über viele große und kleine ausgestellte Objekte greifbar wurden. Sie stellte die Akteure einzeln persönlich vor und legte die neu geschaffene “Tracht” der Kunstgemeinde Pampsee an.

Helmut Lemke und die Akteure aus Sehlis beschrieben zu Beginn ihres Auftritts Geräusche im Veranstaltungsraum und zeigten in einer eindrücklichen Frage-Antwort-Choreografie, was Sehlis für sie unverwechselbar zur Heimat macht. Vorgestellt wurden außerdem zwei Bücher, in denen Helmut Lemke die Klänge von Sehlis sichtbar machen konnte, welche er während seines Aufenthaltes gesammelt hat.

Frank Bölter und die Sachsenberger berichteten über den in ständiger Veränderung begriffenen “Sachsenberger Block”, den gemeinsamen Bau des “Sachsenberger Tores” und die Aktionen des neu erweckten Sachsenberger Künstlers Bernd Saalfrank, von dessen Kreuz-Installationen im Ort Frank Bölter ein Objekt vorstellte.

Die Voraufführung des mit Spannung erwarteten ersten Teils der ARTE-Dokumentation wurde mit viel Beifall bedacht und zum Abschluss konnten sich alle Gäste am leckeren Büfett noch einmal über ihre Erlebnisse in den Dörfern und mit den Künstlern austauschen.

 

Eine bewegte Zeit und ein großartiges Projekt sind nun zu Ende gegangen. Wir danken allen Akteuren, Künstlern und Dorfbewohnern für ihr Engagement und die tolle Zusammenarbeit!

 

29. September: Sehlis klingt

|  30. September 2013

Am 29. September beendete Helmut Lemke seinen Aufenthalt in Sehlis und stellte auf einem Rundgang die in Zusammenarbeit mit den Sehlisern geschaffenen Klangobjekte im Dorf vor.

Auf Wiedersehen in Pampsee am 28. September

|  30. September 2013

Am 28. September veraschiedete sich Barbara Caveng aus Blankensee und Pampow mit einem großen Fest auf dem Pampseer Gemeindeplatz:

Pressespiegel September und Oktober 2013

|  27. September 2013

Waldeckische Landeszeitung
4. Oktober 2013

Ein Stein auf Reisen sucht ein Zuhause
Sachsenberger Kunstprojekt geht anders weiter: Stein des Anstoßes wird zum Anstoß und umgestoßenWandertag

“Wie viel Bewegung Kunst in Orte bringen kann, zeigt sich derzeit in Sach-senberg. Dort steht – oder liegt – am Marktplatz seit einigen Tagen ein Stein des Anstoßes, an dem sich mancher stößt, und der seinerseits Anstöße gibt.”

 

Leipziger Volkszeitung
1. Oktober 2013

Das Projekt ist noch nicht zu Ende

“Insgesamt fünf Objekte aus Holz oder Stein hat Klangkünstler Helmut Lemke während seines Aufenthalts in Sehlis gemeinsam mit den Bewohnern des Ortes geschaffen. Hinzu kommen zwei Bücher mit Zeichnungen und Notizen, eine Art Tagebuch, sowie ein Konzept für eine Klang-Internetseite. Jetzt ist das Kunst-Projekt beendet und Lemke verabschiedet worden.”

 

Nordkurier / Pasewalker Zeitung
30. September 2013

Rothaarige Powerfrau nimmt Abschied von Blankensee

“Alles ist fertig: der Kunstgemeindeplatz “Pampsee”, der Kunstkiosk und viele bunte Sonnenschirme. Und jetzt verabschiedet sich die Gemeinde Blankensee von de Frau, die das alles gemeinsam mit Einwohnern geschaffen hat – die deutsch-schweizerische Künstlerin Barbara Caveng. Rund 150 Gäste feiern mit ihr den letzten Tag.”

 

DIE STIFTUNG
Ausgabe 5/2013

Eine Reise nach Pampsee

Wie ein Stiftungsprojekt Künstler zum Teil einer Dorfgemeinschaft macht

 

Ostsee-Zeitung
27. September 2013

Ein Dorf wird zur Kunstgemeinde

“Ein alterDDR-Bauwagen, der jetzt als Kiosk dient, mitten in Blankensee (Vorpommern- Greifswald), einem 600 Einwohner zählenden OrtamSüdrand der Ueckermünder Heide.  Hartmut Peifer und Karl-Heinz Hering verkaufen selbst gemachte Spezialitäten wie Kuchen und Wildwürste, selbst gebundene Kochbücher mit Rezepten der Einwohner. Der Verkauf steht jedoch nicht im Vordergrund. Der Bauwagen ist ein Kunstkiosk. Geschaffen  von Einwohnern der Ortsteile Pampow und Blankensee unter Federführung von Barbara  Caveng.”

 

MDR 1 Radio Sachsen
23. September 2013

Beobachtet: Ein Klangkünstler nimmt Abschied von seinem Dorf

“Der Klangkünstler Helmut Lemke hat ein halbes Jahr in dem Dorf Sehlis bei Leipzig gearbeitet. Was er den Dorfbewohnern hinterlässt, weiß Burkhard Friedrich.”

 

Hessisch/Niedersächsische Allgemeine
20. September 2013

„Wir sind das Brot“ – Aktion des Künstlers Frank Bölter

“Zahlreiche Sachsenberger Bürger waren der Einladung des Kölner Künstlers Frank Bölter  zur Kunstaktion „Wir sind das Brot – das Brot sind wir“ gefolgt. Auf dem Gelände von Bäckermeister Dirk Weber falteten sie am Donnerstagnachmittag unter Bölters Anleitung ein Riesen-Brot aus laminiertem Backpapier.”

Waldeckische Landeszeitung
19. September 2013

Wir sind das Brot – das Brot sind wir

 ”Gut eine Stunde brauchten die Helfer, die sich am Mittwoch Nachmittag auf dem Hof der Bäckerei Weber in Sachsenberg eingefunden hatten, um ein fast mannshohes Brot aus leichtem Tetrapack zu falten. Anschließend bemalten sie es und zogen damit durch das Städtchen. Der Kölner Künstler Frank Bölter hatte die Idee dazu, wollte sich zusammen mit weiteren interessierten Sachsenberger damit einbringen in die Aktion des Vereins “Wir Bäcker. Zeit für Geschmack“, die unter dem Titel „Saat Gut Brot“ steht”.

 

Hessisch/Niedersächsische Allgemeine
14. September 2013

Alle sitzen im Dorf in einem Boot

“Wenn man etwas gemeinsam stemme, gehe vieles, sagt Bölter. Auch, auf dem Land eine  Perspektive zu schaffen, trotz demografischem Wandel, Strukturschwäche, Leerständen. Dazu aber müsse man sich auf Ressourcen besinnen, Energie auf ein gemeinsames Ziel richten, und im Ort für Belebung sorgen.”

 

Waldeckische Landeszeitung
12. September 2013

Ton, Lehm und Augenblicke

“Damit traf er den Kern des Projektes „Kunst fürs Dorf – Dörfer für Kunst“, das die  Deutsche Stiftung Kulturlandschaft initiierte und das den Kölner Künstler Frank Bölter im April überhaupt nach Sachsenberg brachte. Denn großes Ziel des Projekts ist es, dass die  Bürger aus ihrem kreativen Potenzial Kraft für ihre Zukunft als kulturelle Gemeinschaft schöpfen – und den Ort damit lebendig halten.”

 

Nordkurier
11. September 2013

Was wird denn da gebaut?

“Die Zeit der schweizerisch-deutschen Künstlerin Barbara Caveng in der Gemeinde Blankensee läuft ab. Seit ihrem Einzug vor einem halben Jahr entstehen in den Orten Pampow, Freienstein und Blankensee Kunstwerke, die alles andere als langweilig sind. “Spektakulär” trifft es schon eher. Auch die Einwohner hat sie angesteckt mit ihrer Leidenschaft für Kunst und ausgefallene Ideen.”

 

Leipziger Volkszeitung
2. September 2013

Kirchweihfest mit Klangspaziergang

“Der Einladung von Lemke zu einem Klangspaziergang waren etliche Sehliser gefolgt.  Zusammen mit den Bewohnern des Dorfes sollen in den kommenden Wochen Klangobjekte entstehen, die dann im Ort aufgestellt werden. „Mir sind eigentlich die Prozesse mit den  Menschen wichtiger, nicht ein materielles Ergebnis. Aber die Sehliser wollten unbedingt ein
konkretes Ziel für das Projekt“, erklärt der Klangkünstler Lemke.”

holz, steine, wasser,

|  24. September 2013

olaf, michael, ein lkw fahrer, helmut

michael und stein

ein stein und noch ein stein

4 maenner und 2 steinestein 

6200 kilogramm

SUMMSTEINE in spe

spaenehobeln,mehr spaenekettensaegen            mit tobias

alles kommt zusammen

ein weiterer sehr schoener tag.

 

 

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Bauen und sich wundern

|  22. September 2013

das erste Objekt ist fertig:

glocke kleiner.jpg

der prototyp einer Baum / Stein Glocke,

eines von 5 Objekten, das klingt, entlang der Hörwege stehen soll und von den Dorfbewohnern entwickelt wurde.

Das war mal wieder einer diesen vielen tollen, weil inspirierend und inspirierten, Tage des Zusammenarbeitsprozesses zwischen Sehlisern und mir!

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