Drögenbosteler Projekt in Berlin

|  6. Februar 2012

Ralf Gebken, Dr. Stephan A. Lütgert, Petra Schwarz, Marie Hummers, Jürgen Meyer, Vera Meyer-DymnyAm 26. Januar 2012 bericheteten Jürgen Meyer, Vera Meyer-Dymny und Marie Hummers auf der LandSchau Bühne der Grünen Woche von ihrer Zusammenarbeit mit Stefan Dornbusch und dem Enstehen der “Blauen Insel” in Drögenbostel.

 

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Meilenstein auf dem Weg von der Dorfstraße zur Petzer Freiheit

|  14. Dezember 2011

Bei strahlendem Sonnenschein versammelten sich die Bewohner Petzes auf ihrem neu geschaffenen Dorfplatz “Petzer Freiheit”, um mit Pia Lanzinger den vorläufigen Abschluss des gemeinsamen Projektes zu feiern. Bei einer heiße Suppe im Cafè des örtlichen Kulturvereins ließen die Besucher die Monate des Kunstprojektes noch einmal Revue passieren. Zur Erinnerung erhielten sie die eigens für diesen Tag von Pia Lanzinger gestalteten Postkarten.

Die Bänke kehren nun in ihre heimatlichen Vorgärten zurück, doch die Pflastermarkierung  und die Fotoausstellung am Zaun des Kirchhofes erinnern auch nach der Abreise der Künstlerin an das neue kommunikative Zentrum des Dorfes, das weiter mit Leben erfüllt werden kann.

Im kommenden Jahr möchte der Kulturverein an die Umsetzung von Lanzingers Idee gehen, die Kirchhofmauer in die Gestaltung des Platzes einzubeziehen und zu einer dauerhaften Sitzgelegenheit umzubauen. Erste Ideen für die Finanzierung des Vorhabens gibt es bereits, auch Pia Lanzinger betonte, dass sie an der weiteren Entwicklung der Petzer Freiheit sehr gern teilhaben möchte.

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Übergabe der Skulptur in Ruhwarden

|  6. Dezember 2011

Unter großem Beifall der Ruhwarder wurde am 3. Dezember eine zweiteilige Skulptur des Künstlerpaares atelier havelblick enthüllt. Das Resultat des dreimonatigen intensiven Dialogs über die Kunst im Dorf hat damit eine bleibende Gestalt erhalten. Die langfristige gemeinsame Vision von Künstlern und Dorfbewohnern zielt allerdings auf weitaus größere Dimensionen: Die Ruhwarder Deichtreppe soll zu einer begehbaren Skulptur werden, indem auf jeder der 51 Stufen die Eingangsstufe eines anderen Ruhwarder Hauses nachgebaut wird.

Auf einer Grünfläche im Dorf mit Blick auf den Nordseedeich haben Gabriele Konsor und Roland Eckelt unter Mitwirkung zahlreicher Dorfbewohner jetzt zunächst ein Modell dieser Idee geschaffen: Drei gemauerte Treppenstufen repräsentieren beispielhaft drei typische Ruhwarder Hauseingänge, eine im ortsüblichen Stil gebaute Informationstafel mit Texten und Zeichnungen komplettiert die Inszenierung.

In der Scheune von Anne und Frank Franksen wurde im Anschluss an die Übergabe des Kunstwerks bei Erbsensuppe, selbst gebackenem Kuchen und Glühwein der Abschluss des Kunst-fürs-Dorf-Projektabschnitts ausgiebig gefeiert.

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Projektabschluss in Ruhwarden

|  28. November 2011

Am 3. Dezember 2011 endet das Projekt “Kunst fürs Dorf – Dörfer für Kunst” in Ruhwarden. Gabriele Konsor und Roland Eckelt vom “atelier havelblick” präsentieren die Ergebnisse ihrer Zusammenarbeit mit den Ruhwardern der Öffentlichkeit. Um 11.00 Uhr wird ihre Skulptur an der Ecke Deichstraße/Hinterstraße enthüllt und dem Dorf übergeben. Im Anschluss daran gibt es bei einem Imbiss im Heuhotel Francksen die Gelegenheit, die vergangenen Monate bei einer Diashow Revue passieren zu lassen und Pläne für das kommende Jahr zu schmieden.

 

40 Meter Freiheit in Petze

|  24. November 2011

Pflastermarkierung Petzer Freiheit (Foto: Lanzinger)Am 11. Dezember 2011 um 12.00 Uhr beendet Pia Lanzinger ihr Kunstprojekt “Petzer Freiheit” mit einem Fest, zu dem sie alle Petzer herzlich einlädt (die ursprünglich für den 20. November geplante Veranstaltung wurde verlegt).

Die seit dem “Ball der einsamen Bänke” auf dem neuen Dorfplatz versammelten Bänke haben ihr Aussehen verändert. Pia Lanzinger hat jede mit dem Fragment eines Textes bemalt, der noch bis zum 12. Dezember im Ganzen gelesen werden kann. Nach dem Fest wandern die Bänke zurück in ihre heimatlichen Vorgärten und werden mit ihrem jeweiligen Textabschnitt an ihre gemeinsame Zeit auf der “Petzer Freiheit” erinnern.

Eine Pflastermarkierung kennzeichnet die “Petzer Freiheit” nun als kommunikatives Zentrum im Ort. Und die Fotoausstellung am Platz dokumentiert für Neugierige auch in Zukunft, wie das Straßendorf Petze zu seinem Dorfplatz kam.

Am 18. November 2011 sendete NDR 1 einen Bericht über das Projekt in Petze.

NDR1 NDS Regional 18. November 2011

 

NDR 1 regional 18. November 2011 (1,63 MB)

 

 

 

 

Baubetrieb in Ruhwarden

|  23. November 2011

Die Arbeiten an der Außenraum-Skuptur des Künstlerduos atelier havelblick sind in vollem Gange. Der Bauhof der Gemeinde bereitete mit schwerem Gerät den Baugrund vor und legte das Fundament. Kurator Thomas Hauck informierte sich an Ort und Stelle über den Fortgang des Projekts. Und der Ruhwarder Maurer Rolf Patzelt opferte ein freies Wochenende, um die Mauerarbeiten am 1:1-Modell von drei Stufen der geplanten Deichtreppe fachkundig zu unterstützen. Zum Mauertermin waren zahlreiche weitere Ruhwarder mit Rat und Tat zur Stelle.

Drögenbostel in Berlin

|  17. November 2011

“Guck mal: Kunst!” An vier belebten Orten in Berlin erzählen Stefan Dornbuschs Plakate vom Kunstprojekt in Drögenbostel.

Die “Petzer Freiheit” in Bildern

|  10. November 2011

Nur noch wenige Tage bleiben die Bänke des Dorfes auf der “Petzer Freiheit” stehen, ehe sie, von Pia Lanzinger mit einem fortlaufenden Text versehen, in die heimischen Vorgärten zurückkehren.

 

“Guck mal: Kunst!” in Hannover und Berlin

|  7. November 2011

Vom 12. – 20. November 2011 trägt Stefan Dornbusch seine Kunst vom Dorf in die Stadt: “Guck mal: Kunst!” titeln die Großplakate, die an zentralen Orten in Hannover und Berlin auf das “Zimmer im Freien” in Drögenbostel aufmerksam machen werden.

Plakat_Guck_mal_KunstStandorte der Plakate in Hannover:
Calenberger Straße 41 / Kommandanturstraße
Friedrichswall 11 / Theodor-Lessing-Platz

Standorte der Plakate in Berlin:
U-Bahnhof Stadtmitte, Bahnsteig Linie U6 Richtung Alt-Tegel
S-Bahnhof Bellevue, Bahnhofshalle Ausgang Gerickesteg
S-Bahnhof Zoologischer Garten, Fernbahnsteig Gleis 3
Stresemannstraße 120 / Niederkirchnerstraße

 

 

 

“Die Kunst bleibt im Dorf”

|  4. November 2011

“Die Kunst bleibt im Dorf”, stellt der Weser Kurier in seinem Artikel über unser Projekt fest:

 

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